Sehr geehrte Damen und Herren,
hier schreibt Ihnen eine fünfköpfige Familie
aus Trier, Saarstraße 43, 54290 Trier.
Wir sind alle der Meinung daß dieser Fall an
die Presse gehört.
Wir haben mitlerweile schon Kontakt mit dem
Wochenspiegel jedoch erscheint dieser nur
Wöchendlich und wir finden das jeder davon
erfahren soll, was hier in Deutschland mit
Menschen gemacht wird ist nicht mehr
Menschenwürdig..
Wir finden das das was uns geschiet ein
öffentliches Interesse hat.
Unsere fünfköpfige Familie hat nichts mehr zu
essen, hat keine Wohnung
mehr, wird von der arge Trier gedemütigt,
erpresst und dermaßen unter Druck gesetzt
sodaß ein normales Leben in der Familie
unmöglich erscheint.
Unser Familie besteht aus Vater 41 Jahre,
Mutter 39 Jahre, Sohn 17 Jahre,
Sohn 7 Jahre, und Tochter 6 Jahre.
Ich möchte Sie bitten um ein persönliches
Gespräch mit einem ihrer Mitarbeiter wenn
möglich sogar mit Kamera.
Wir bekommen die Kehle zudrückt und es hört
nicht auf es wird noch
schlimmer. Es kann nur noch besser werden.Wir haben eine Räumungsklage am Hals und der
Grund ist, dass die Arge Trier
nachweisslich unsere Miete und auch den Strom
in dermaßen unregelmäßigen
Abständen gezahlt hat dass ein Mitrückstand
von über 6000,- ? entstanden ist.
Wäre die Miete und der Stromabschlag von uns
selbst gezahlt worden hätten wir den ganzen
Schlamassel nicht.
Auch der Strom war im Monat März 2008 vier
Wochen gesperrt worden.
Allerdings haben wir durch die Caritas Trier
Hilfe bekommen und das
Arbeitsamt hat den Strom nachgezahlt und wir
hatten wieder Strom. Aber auch
erst als ein Brief vom Chef der Caritas Trier
die Arge Trier dazu anhielt
weil wir faktisch obdachlos waren ohne Strom.
Ein Streetworker der Stadt
Trier brachte uns einen Gaskocher mit
Kartuschen sonst hätten die Kinder
nichteinmal eine warme Mahlzeit gehabt.
Wir machen mitlerweile Tonbandaufnahmen wenn
wir zum Arbeitsamt gehen. Daran ist auch
ersichtlich daß die Mitarbeiter der Arge
Trier Fehler eingestehen und es glatt bügeln
wollen.
Wir werden jetzt vom Vermieter eine
Auflistung der Zahlungseingänge wie
unregelmäßig die Miete gezahltworden ist
bekommen.
Dann haben wir von der Arge Trier eine
Auflistung verlangt in der ersichtlich ist
wann die Miete tatsächlich gezahlt worden
ist. Es hies immerwieder "Die Miete ist
überwiesen".
Von der Bank werden wir einen Kontoauszug der
letzten 2 Jahre bekommen.
Dann haben wir die ganzen
Bewilligungsbescheide in denen auch die
Kontonummer des Vermieters und der SWT steht,
das bedeutet daß die Miete und der Strom
gezahlt worden ist.
Diesen Monat haben sie sogar, anstatt uns die
Hilfe zum Lebensunterhalt auszuzahlen, dem
Vermieter die Miete überwiesen. Und was
sollen wir essen?
Diesen Fehler geben sie zu, ich habe
Tonaufnahmen davon, wir haben jetzt eine
Auszahlung bekommen aber nur weil wir beim
Sozialgericht widerspruch eingelegt haben und
wir Recht bekamen wenn auch nur teilweise
mangels Beweise.
Ich schicke Ihnen vorab einmal die Fotos von
der Notwohnung, 2 Zimmer, 50
m²,
Küche, Bad (ohne Dusche und ohne Wasserhahn),
ohne Warmes Wasser, mit Gasofen, (die Wände
sind verschimmelt und überall richt es nach
Kot und Urin), die die Stadt Trier uns jetzt
zugesprochen hat.
Dort ist vor kurzem ein 86 jähriger Mann
verstorben, er hat drei Tage tot in der
Wohnung gelegen.
Der Mann war Alkoholiker und er muß in jeder
Ecke der Wohnung seine Notdurft entsorgt
haben und dementsprechend riecht die Wohnung
auch.
Auf Deutsch " Ein großes Scheiß-Haus
ohne Waschgelegenheit!!"
Wir sollen dort mit unserer fünfköpfigen
Familie, zwei Erwachsene und 3
minderjährige Kinder, einziehen.
Unser 7 Jahre alter Sohn hat die Krankheit
Morbus Perthes, Die 6 Jahre alte Tochter hat
einen Herzfehler, meine Frau leidet
unter Arthrose, und ich bin auch in
ärztlicher Behandlung und es muß noch
abgeklärt werden ob es sich um einen
Bandscheibenvorfall handelt.
In dieser kleinen Wohnung werden wir nicht
wohnen können. Wenn wir die Möbel
untergestellt haben ist kein Platz mehr zum
schlafen.
Unsere jetzige Wohnung hat 3 Zimmer, 105 m²,
Küche, Bad (mit Badewanne und
Dusche und Gäste-WC und warmes Wasser,
Zentralheizung.
Unser 17jähriger Sohn möchte auf garkeinen
Fall dorthin mitziehen, er
streubt sich absolut, ich kann ihn
verstehen.
Er hält sich jetzt bereits bei einem Freund
auf und kommt nur selten mal
nach Hause.
Unsere Familie wird auseinandergerissen! Wir
waren immer so glücklich und
mir bricht das Herz!
Wir befinden uns noch bis zum 28. August 2008
in der Saarstraße 43 54290
Trier. Um 9:00 Uhr an diesem Tage werden wir
vom Gerichtsvollzieher geräumt.
Wir brauchen eine andere größere Wohnung dann
wird die Räumung sofort gestopt und wir
rennen uns die Füße blutig aber wir finden
einfach nichts. Ein Albtraum.
Unser Familie besteht aus Vater Stefan 41
Jahre, Mutter Jacqueline 39 Jahre,
Sohn Lars 17 Jahre, Sohn Marvin 7 Jahre, und
Tochter Lea 6 Jahre.
Wir haben noch einen einzigen Strohhalm der
uns noch retten kann.
Von der GBT Trier könnten wir eine 3
ZKB-Wohnung im Schammat 44 sofort beziehen.
Der Mitarbeiter der GBT Trier der das OKay
geben muß ist krank zur Zeit und am Dienstag,
26.08.2008 werden wir zu der Vertretung auf
den Weidengraben gehen und wenn aus der
Wohnung nichts wird dann müssen wir geräumt
werden.
BITTE HELFEN SIE UNS IM NAMEN DER KINDER
BITTE !!!
Wir bekommen von niemandem Hilfe noch nicht
einmal das Jugendamt lenkt ein.
Schicken Sie uns endlich einen Reporter
vorbei oder wollen Sie das
Schlimmste berichten, ich finde dann ist es
zu spät.
Geschehen nicht genug Unglücke auf dieser
Welt?
Sie können vieleicht noch das Schlimmste
verhindern mit einem Artikel oder
gar einer ganzen Artikel Reihe, der die
Bürger unserer Stadt ganz bestimmt
in Aufruhr versetzt.
Wir sind ohne Eigenverschulden in den Ruin
geraten und tiefer kann man nicht
mehr fallen, und wenn sie uns zuhören werden
sie sehen dass dies Alles jedem
wie ein reiner Albtraum erscheint. ES IST EIN
ALBTRAUM !!!
BITTE HELFEN SIE UNS WIR SIND AM ENDE WIR
KÖNNEN NICHT MEHR!!!
Mit freundlichem Gruß
Stefan Kirsche
Gestern,bekam ich dann diese E-Mail :
Hallo Patrick,
Ich bitte um entschuldigung aber wir haben keinen Internetzugang mehr daher können wir uns nur selten melden.
Es ist ja auch ein finanzielles Problem, das Geld geht langsam zuneige weil wir die Kinder jetzt mit dem Stadtbus in die Schule bringen müssen und weil wir nicht richtig kochen können weil wir den Elektroherd nicht angeschlossen haben weil der E-herd neben dem nicht sehr apetitlichem Gasofen aufstellen müssten. Mit der Microwelle haben wir uns bis jetzt ausgeholfen aber das ist auch eine Kostenfrage.
Richtig kochen ist doch etwas billiger.
Uns geht es garnicht gut. Habe gestern Abend meine Frau ins Krankenhaus bringen müssen.
Sie krümmte sich nur noch vor Schmerzen, Die Ärzte vermuten eine Lebensmittelvergiftung doch wir vermuten dass es durch den Schimmel und den ganzen Dreck hier kommt. Vieleicht ist diese Wohnung hier auch so gesundheitsschädlich dass wir Alle krank werden?
Unser Sohn Marvin(7) und die Tochter Lea(6) haben auch schon ähnliche Symptome gezeigt. Erbrchen und Durchfall mit krampfartigen Schmerzen.
Meine Frau hat keine Galle mehr und da ist so etwas wie eine Lebensmittelvergiftung oder Ähnliches schon Lebensgefährlich.
Der Zeitungsartikel ist noch immer nicht abgedruckt worden weil die Recherchen dauern so lange an.
Der Trierischer Volksfreund möchte wohl ganze Arbeit leisten.
Wir ekeln uns jeden Tag mehr vor der schmutzigen Wohnung.
Und wir wären froh wenn der Albtraum endlich ein Ende hätte.
Mit freundlichem Gruß
Stefan Kirsche
nun bin ich mehr denn je der Meinung,daß dieser Famillie geholfen werden muss,daher starte ich hier diesen Aufruf,wer also mit mir gemeinsam,dieser Famillie helfen möchte,der sende mir eine E-Mail an hilfefuerfamilliekirsche@online.de , um die Hilfe zu koordinieren und der Famillie Kirsche,schnellstmöglich helfen zu können. |